Citation/Formalia

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1. Länge, äußere Form und Struktur von Manuskripten
Hauptbeiträge dürfen generell eine Länge von 7.000 Worten bzw. 50.000 Zeichen (einschließlich Anmerkungen, Tabellen/Abbildungen und Literaturangaben) nicht überschreiten; Berichte und Kommentare sollen nicht länger als 3.500 Worte bzw. 25.000 Zeichen sein. Ein eingereichtes Manuskript soll folgende Bestandteile haben:

  • Adressen: Im Begleitbrief sollen Postadresse, Telefonnummer und Email-Adresse angegeben werden.
  • Text: Der Text soll im Format DIN-A4 geschrieben sein, 2-zeilig (d. h. in etwa 30 Zeilen mit je 60 Anschlägen pro Seite) und mit breiten Rändern. Schreiben Sie linksbündig und führen Sie keine Silbentrennung durch. Kursiv-Schrift, um Worte oder Passagen hervorzuheben, ist zulässig, sollte aber nur in Maßen eingesetzt werden.
  • Geschlechtsneutrale Formulierungen: Die Redaktion legt Wert darauf, dass durchgängig geschlechtsneutrale Formulierungen angewendet werden, und zwar vorzugsweise mit großem “I” innerhalb des Wortes (z. B. “AutorInnen”).
  • Neue Rechtschreibung: Deutschsprachige Beiträge müssen den neuen, am 1. August 1998 in Kraft getretenen Rechtschreibregeln entsprechen.
    Tabellen/Abbildungen: Abbildungen sollen als Attachement angefügt sein, während im Text auf die jeweilige Abbildung hingewiesen wird.
  • Anmerkungen: Anmerkungen sollen kurz sein und, fortlaufend nummeriert, als End-Noten gedruckt werden, d. h. auf gesonderten Seiten am Ende des Textes (Fußnoten werden nicht verwendet).
  • Literaturverzeichnis: Das Literaturverzeichnis soll alle Werke beinhalten, auf die im Text, in den Quellenangaben bei Tabellen oder Abbildungen und in den Anmerkungen Bezug genommen wird.
  • Abstracts: Das Manuskript soll zwei Kurzzusammenfassungen, eine in Deutsch und eine in Englisch (einschließlich englischem Titel), umfassen. Die Zusammenfassungen sollen einen Umfang von je max. 15 Zeilen haben.
  • Keywords: Zur Beschlagwortung sollen im Anschluss an die Kurzusammenfassungen jeweils 5 bis 6 Keywords in Englischer und Deutscher Sprache genannt werden.
  • Kurztitel: Nennen Sie einen Kurztitel für Ihren Beitrag (wird in der Kopfzeile abgedruckt).
  • Kurzbiographie: Gemeinsam mit dem Manuskript soll eine kurze biographische Notiz vorgelegt werden (Geburtsjahr, Forschungsstätte, hauptsächliche
    Forschungsinteressen, aktuelle Publikationen, Adresse für Korrespondenz, e-mail-Adresse).

2. Zitierweise
Wörtliche Zitate sollen grundsätzlich durch Anführungszeichen gekennzeichnet sein. Zitate, die länger als drei Zeilen sind, sollen leicht eingerückt und ohne Anführungszeichen geschrieben werden.

Die Quellenbelege sind in den Text zu integrieren (“Harvard-System”), d. h. in Klammern sollen der Name des Autors/der Autorin (des Herausgebers/der Herausgeberin), das Erscheinungsjahr der Publikation und die entsprechende(n) Seitenzahl(en) angeführt werden.

Beispiele:

  • Verweis auf einen Autor/eine Autorin bzw. einen Herausgeber/eine Herausgeberin: “(Bens 2002)” oder “(Benz 2002, 15)”
  • Verweis auf mehrere AutorInnen/HerausgeberInnen: “(Bunzl/Senfft 2008, 12; Benz 2009, 15)”
  • Verweis auf mehrere Werke eines Autors/einer Autorin bzw. eines Herausgebers/einer Herausgeberin aus demselben Jahr: “(Hafez 2010a; 2010b)”
  • Verweis auf ein Werk mit zwei AutorInnen/HerausgeberInnen: “(Hafez/Bunzl 2009)”
  • Verweis auf ein Werk mit mehr als zwei AutorInnen/HerausgeberInnen: “(Biffl et al. 2009)”
  • Erwähnung des Autors/der Autorin bzw. des Herausgebers/der Herausgeberin im Text: “Wie Gingrich (2005, 514) bin ich der Ansicht…”

3. Literaturverzeichnis
Alle zitierten Arbeiten sind in das nach den Nachnamen der AutorInnen alphabetisch geordnete Literaturverzeichnis aufzunehmen. Beispiele:

Buch:
Brown, Malcolm/Miles, Robert (2004). Racism. Key Ideas, New York.

Sammelwerk:
Bunzl, John/Senfft, Alexandra (Hg.) (2008). Zwischen Antisemitismus und Islamophobie. Vorurteile und Projektionen in Europa und Nahost, Hamburg.

Beitrag aus einem Sammelwerk:
Benz, Wolfgang (2009). Vorwort, in: Benz, Wolfgang (Hg.). Jahrbuch für Antisemitismusforschung. Nr. 17., Berlin, 9-16.

Beitrag aus einer Zeitschrift:
Gingrich, André (2005). Anthropological analyses of Islamophobia and anti-Semitism in Europe, in: American Ethnologist, Vol. 32(4), 513-515.

Internet-Beiträge:
Hall, Peter A./Daniel W. Gingerich (2004). Varieties of Capitalism and Institutional Complementarities in the Macroeconomy. An Empirical Analysis, MPIfG Discussion Paper 04/5, Köln. Internet: http://www.mpi-fg-koeln.mpg.de/pu/mpifg_dp/dp04-5.pdf

Weitere Hinweise:

  • Achten Sie darauf, dass Schreibweisen, Titel und Erscheinungsjahre im Text und im Literaturverzeichnis übereinstimmen.
  • Führen Sie Nach- und Vornamen aller AutorInnen/HerausgeberInnen an (verwenden Sie im Literaturverzeichnis nicht das Kürzel “et al.” für MitautorInnen/-herausgeberInnen).
  • Wenn Sie die Neuauflage oder die Übersetzung eines Werkes benutzen, geben Sie bitte auch das Erscheinungsjahr der Originalausgabe an.
  • Führen Sie Werke mit ihrem Titel und Untertitel an.
  • Verwenden Sie keine Abkürzungen für Zeitschriftentitel. Beachten Sie, dass für Zeitschriftenbeiträge die Angabe des Jahrganges, der Heftnummer und der Seiten erforderlich ist, für Beiträge in Sammelwerken die Angabe der Seiten.

4. Fahnen
AutorInnen werden gebeten Druckfahnen innerhalb von längstens 14 Tagen nach Erhalt zu korrigieren.

5. Sonderdrucke
AutorInnen erhalten ein Exemplar des Jahrbuchs für Islamophobieforschung, in dem ihr Beitrag erschienen ist. Weitere Hefte können zu einem reduzierten AutorInnenpreis bezogen werden.

English

For formal writing please use the in-text citation of the Harvard citation style: http://www.staffs.ac.uk/assets/harvard_quick_guide_tcm44-47797.pdf

Articles should not exceed 7.000 words or 50.000 characters (incl. references).

Please also send a short written cv mentioning your institutional affiliation, main research interests and latest publications in the field.

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